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Die Künstler Alafia 2026

24. Afrikafestival-Hamburg, Alafia 2026
Fr., 28. bis So., 30. August 2026
Gesonderter Termin: Forum Alafia; Samstag, 5. oder 12. September 2026

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Freitag 28. August 2026

DJ Dias De Capoco


Freitag, 28. August 2026, 16.00 Uhr
Alafia-Open-Air-Bühne, Bruno-Tesch-Platz

1997 zog Joel als 22jahriger Junge von Brasilien nach Hamburg und übernahm als Capoeirameister, erhielt seine Graduierung 2017 als Meister, die Gruppe „Meia Lua Inteira Hamburg“. Im Dezember 2025 gründete Joel mit seinen Schülern „Ginga Bantos“.

DJ Dias De Depoco: Mangue Beat und Reggae im BlutFür Musiker, DJ und Capoeirista Joel Dias gehörte gelebte Kultur schon immer zum Leben. In Brasilien arbeitete er als Roadie In Hamburg: Inspiriert durch die brodelnde Reggae Szene, begann er selber aufzulegen und mischte Reggae mit brasilianischen Klängen.

Schnell vernetzte sich der Multikreative mit der hiesigen Reggae-Szene wie Oliver Schrader von Silly Walks Movement und Ingo Schepper vom Selekta Reggae Record Shop. Gesungen hat er schon immer gerne, und so war der Weg zu seinem aktuellen Projekt vorgezeichnet.

Während der Corona-Zeit formierte sich „Dias de Caboco“; ein Musikkollektiv, für das Joel immer neue Künstler:innen um sich scharrte. Die Wurzeln des Reggaes sind unüberhörbar, aber darüber hinaus mischt der Künstler wie sein Idol Chico Science alle möglichen Musikstile.
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Seine Graduierung zum Maetre des Capoeira erhielt Joel 2017 von Mestre Joao Grande bei einem von ihm ausgerichteten Workshop im Kreise seiner Familie, Freunde und Schüler. Seit nun mehr als 25 Jahren unterrichtet er nicht nur seine Capoeira Gruppe, sondern auch in Grundschulen, KITAs, Theaterschulen, Fitnessclubs, Universität, Fachklinik etc…Das Ergebnis von Joels Arbeit spiegelt sich jährlich in einem der größten Capoeira Events, welcher von ihm und seiner Gruppe organisiert wird. Jedes Jahr an Pfingsten ist Hamburg dann internationale Anlaufstelle für Capoeira Freunde, Brasilien Liebhaber und Capoeira Lehrer, denn dann ist Zeit für den Capoeira Workshop Capoeira 10!



Christian Bakotessa – Les cinq des Bakotessa


Freitag, 28. August 2026, 20.00 Uhr
Alafia-Open-Air-Bühne, Bruno-Tesch-Platz

Christian Bakotessa. Er ist ein bekannter Sänger aus der Demokratischen Republik Kongo, der schon mehrfach in Hamburg auftrat: 2022 bei Alafia und auch beim Black Atlantik Festival im Bergedorfer Schlosspark. Und: 2026 wird er am Freitag, den 28. August das Publikum erneut in unstillbare Tanzlaune versetzen.

Les Quatro de Bakotessa ist eine hervorragende Live-Band und sie spielt traditionelle und moderne Musik aus Zentralafrika. Dazu gehören afrikanische Rhythmen wie Soukous und Rumba. Die Band steht für afrikanische Tanzmusik: oft auf Lingala gesungen und mit wunderbaren Gitarrenmelodien gespielt, ihre Musik macht gute Laune und bringt die Leute zum Tanzen. Hoffentlich auch Ende August am einem warmen Spätsommerabend.

Das Publikum wird ihre energiegeladenen Auftritte feiern, hoffentlich auch besonders auf der Alafia-Bühne.
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Samstag 29. August 2026

DJane Ötempic – DJane & Slammerin


Samstag, 29. August 2026, ganztägig
Alafia-Open-Air-Bühne, Bruno-Tesch-Platz

Burkinabè, Otemptic, elle a suivi des études en droit avant de se tourner vers l'art oratoire en 2016. Entre 2017 et 2020, elle se forme à l'écriture, à la lecture scénique et au slam. Parallèlement à sa passion pour les mots, elle se forme au deejaying afin de promouvoir le genre dans ce domaine et de soutenir les jeunes filles marginalisées. À travers ses arts, elle s'investit pleinement pour faire de son art un puissant vecteur d'inclusion, de cohésion sociale et d'éducation.
Elle aspire de meilleures collaborations et à vendre son art sur les plus grandes scènes du monde.

Die aus Burkina Faso stammende Otemptic studierte zunächst Jura, bevor sie sich 2016 der Redekunst zuwandte. Zwischen 2017 und 2020 absolvierte sie eine Ausbildung in den Bereichen Schreiben, szenisches Vorlesen und Slam. Parallel zu ihrer Leidenschaft für Worte absolviert sie eine Ausbildung zum DJ, um das Genre in diesem Bereich zu fördern und marginalisierte junge Mädchen zu unterstützen. Durch ihre Kunst setzt sie sich voll und ganz dafür ein, ihre Kunst zu einem starken Mittel für Inklusion, sozialen Zusammenhalt und Bildung zu machen.
Sie strebt nach besseren Kooperationen und danach, ihre Kunst auf den größten Bühnen der Welt zu präsentieren.
In Burkina ist sie eine der aufregendsten Künstlerin, die neben dem Dichten und Rezitieren eine angesagte DJane ist. Sie ist eine großartige Poetry Slammerin: Worte – Musik – Dance!

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Ndiaxo Dal Jaam


Samstag, 29. August 2026, 14.00 Uhr
Alafia-Open-Air-Bühne, Bruno-Tesch-Platz

Ndiaga Diop, bekannt unter seinem Künstlernamen Ndiaxo Dal Jaam, ist ein senegalesischer Musiker, der seit fast 18 Jahren in Deutschland lebt.

Er stammt aus einer Griot-Familie, in der Musik, Gesang und traditionelle Percussion seit Generationen weitergegeben werden. Schon als Kind begann er, Percussion zu spielen. Später entwickelte er sich außerdem zum Tänzer, Sänger und Songwriter.


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Zwischen 2009 und 2016 spielte er mit verschiedenen Musikgruppen in Deutschland. Von 2014 bis 2015 war er außerdem als Musiker am Schauspielhaus Hamburg tätig.

Im Jahr 2017 gründete er die Band Daal Jam und veröffentlichte gleichzeitig sein erstes Album. Seitdem haben Ndiaxo Dal Jaam & Daal Jam drei international veröffentlichte Alben herausgebracht. Ihre Musik verbindet traditionelle Rhythmen aus dem Senegal mit Afro-Groove, World Music und modernen Einflüssen.

Auf der Bühne bietet Daal Jam eine energiegeladene Show mit Percussion, Gesang, Tanz und zeitgenössischer afrikanischer Musik. Die Band lädt das Publikum zum Mitmachen ein und schafft eine Atmosphäre voller Lebensfreude, Begegnung und kulturellem Austausch.

2024 veröffentlichte Ndiaxo Dal Jaam seine aktuelle Single. Musikvideos und Live-Auftritte sind auf seinem YouTube-Kanal zu sehen.

Ricardo Alvares & Cubanisimo


Samstag, 29. August 2026, 16.00 Uhr
Alafia-Open-Air-Bühne, Bruno-Tesch-Platz

Cubanisimo – Eine der besten kubanischen Tanzmusikbands Europas Mitreißende Rhythmen, geballte Energie und authentischer kubanischer Sound: Cubanisimo zählt seit über 25 Jahren zu den herausragenden kubanischen Tanzmusikbands in Europa. Ihr Repertoire vereint die Essenz traditioneller Musikstile wie Mambo, Son und Rumba zu einer spektakulären Bühnenshow, die zum Tanzen einlädt und das Publikum begeistert. Im Zentrum der Formation steht der charismatische Sänger Arturo Martinez, der auf eine beeindruckende Karriere in der populären kubanischen Tanzmusik zurückblickt. Seine Stimme und Präsenz verkörpern das Lebensgefühl der Karibik auf eindrucksvolle Weise.

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Geleitet wird die Band vom kubanischen Pianisten Ricardo Alvarez, der sowohl in Kuba als auch in Europa auf eine langjährige und vielseitige Laufbahn als Musiker und Dirigent zurückblicken kann. Sein musikalisches Feingefühl und seine Arrangements verleihen Cubanisimo ihren unverwechselbaren Sound. Ob Open-Air oder Konzerthalle – Cubanisimo bringt die tropische Hitze und Lebensfreude Kubas auf jede Bühne.

Cubanisimo – Kubanische Rhythmen pur Seit über 25 Jahren begeistert Cubanisimo mit energiegeladener Tanzmusik aus Kuba. Die Band vereint Mambo, Son und Rumba zu einer leidenschaftlichen Live-Show. Mit Sänger Arturo Martinez und dem kubanischen Pianisten Ricardo Alvarez bietet Cubanisimo pure Lebensfreude und einen unverwechselbaren Sound – ideal zum Tanzen und Geniessen.

Black Djenepo Ensemble


Samstag, 29. August 2026, 18.00 Uhr
Alafia-Open-Air-Bühne, Bruno-Tesch-Platz

Black Djenepo est un artiste burkinabè, auteur-compositeur et interprète, reconnu pour son style mêlant hip-hop, dancehall, afrobeat et afro-mandingue. En solo depuis 1997, il s'est imposé grâce à des œuvres marquantes, notamment Djourou Bambèra (2014), Djigui Kè Allah Yé (2016), Apocalypse (2019) et Droit Chemin (2025). À travers des textes engagés en faveur de la paix, de la cohésion sociale et du vivre-ensemble, il s'affirme comme l'une des figures montantes de la musique burkinabè. Le 9 mai 2026, il est récompensé par le prestigieux trophée Bobo Lolo d'Or, saluant son talent et sa contribution au rayonnement de la musique nationale.

Black Djenepo ist ein burkinischer Künstler, Songwriter und Sänger, der für seinen Stil bekannt ist, der Hip-Hop, Dancehall, Afrobeat und Afro-Mandingue miteinander verbindet. Seit 1997 ist er als Solokünstler tätig und hat sich mit bedeutenden Werken wie „Djourou Bambèra“ (2014), „Djigui Kè Allah Yé“ (2016), „Apocalypse“ (2019) und „Droit Chemin“ (2025) einen Namen gemacht. Mit seinen engagierten Texten, die sich für Frieden, sozialen Zusammenhalt und das Zusammenleben einsetzen, etabliert er sich als eine der aufstrebenden Persönlichkeiten der burkinischen Musikszene. Am 9. Mai 2026 wurde er mit der prestigeträchtigen Auszeichnung „Bobo Lolo d’Or“ geehrt, die sein Talent und seinen Beitrag zur Bekanntheit der nationalen Musik würdigt.
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Darfa Keita Ensemble


Samstag, 29. August 2026, 20.00 Uhr
Alafia-Open-Air-Bühne, Bruno-Tesch-Platz

Dafra Keita, La Diva, Königin des Balafons und der N`Goni, Meisterin des Djembe- und Doundounspiels , Künstlerin des traditionellen Tanzes und eine hervorragende Sängerin: La Diva. Und: sie leitet eine eigene Musikschule in Frankreich. Und am 29. August in Hamburg bei Alafia 2026!

Dafra Keita ist eine Griotte (traditionelle Sängerin und Geschichtenerzählerin) und Musikerin aus Burkina Faso, die in der Nähe von Bobo-Dioulasso aufwuchs. Sie ist eine Multiinstrumentalistin, eine der wenigen weiblichen Balafon-Spielerinnen, eine exzellente Koramusikerin, eine Meisterin der westafrikanischen Perkussion und des traditionellen Tanzes. Eine phänomenale Künstlerin, die mit einer großartigen Band mit Musikern ebenfalls aus Burkina Faso das erste Mal in Deutschland auftritt.

Dafra Keita ist eine musikalische Botschafterin, die tief in der Griot-Kultur verwurzelt ist. Als Griot fungiert sie als lebende Bibliothek ihres Volkes. Sie nutzt Lieder, um Geschichte, Weisheiten und soziale Werte weiterzugeben.
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In ihrer Kunst verbindet sie traditionelle Rhythmen mit modernen Einflüssen. Sie tourt international und leitet häufig Tanz- und Musik-Workshops.

Ein bekannter Song von ihr ist das Stück "L'eau c'est la vie" (Wasser ist das Leben). In diesem Werk singt sie über die grundlegende Bedeutung von Wasser, was typisch für ihre tiefgründigen, sozialkritischen und universellen Botschaften ist.

Ihre Musik ist sehr rhythmisch und oft von treibenden Perkussionen und dem Klang des Balafons geprägt. Sie hat zudem mit bekannten Produzenten elektronischer Musik wie Praktika zusammengearbeitet und leitet eine Tanzschule.

Sonntag 30. August 2026

ALINO YES PAPA & LE YES PAPA GROOVE


Sonntag, 30. August 2026, 13.30 Uhr
Alafia-Open-Air-Bühne, Bruno-Tesch-Platz

deutsch-beninischer AfroJazzFunk
AfroFunk aus Benin trifft auf Jazz-Improvisation.

Alino Yes Papa & Le Yes Papa Groov' verbinden westafrikanische Rhythmen, Afrobeat, Blues und Jazz zu einem mitreißenden Live-Erlebnis voller Energie, Spielfreude und musikalischer Begegnungen. Gemeinsam mit internationalen Gastmusikern entsteht bei jedem Konzert ein einzigartiger Sound zwischen Tradition und Moderne, Afrika und dem Rest der Welt.

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Im Mittelpunkt stehen der beninische Sänger und Gitarrist Alino Yes Papa sowie die deutsche Jazzsängerin Yes Mama. Ihre Musik erzählt von Liebe, Spiritualität, gesellschaftlichem Wandel und persönlicher Entwicklung und bewegt sich mühelos zwischen verschiedenen Sprachen, Kulturen und musikalischen Traditionen.

Für die Europatournee 2026 wird die Band von Musikern aus Benin, Burkina Faso und Frankreich begleitet. Kraftvolle Grooves, polyphone Gesänge, virtuose Improvisationen und die Freude am gemeinsamen Musizieren machen jedes Konzert zu einer einzigartigen musikalischen Reise.

Ein Sound – zwei Welten – und eine Vielfalt musikalischer Begegnungen.

Mariella, Ben Mwanga & Special Guest


Sonntag, 30. August 2026, 14.30 Uhr
Alafia-Open-Air-Bühne, Bruno-Tesch-Platz

Mariella singt und schreibt Musiktexte, seit sie 9 Jahre alt ist und performt erste Songs vor Familie und Freunden. 3 Jahre später nimmt sie ihre ersten Cover Songs auf. Das Naturtalent singt viel und trainiert ihre Stimme täglich. Das zahlt sich aus, denn es folgen mehrere Auftritte wie bei der Schulabschlussfeier und Straßenfesten in Hannover.

Als 16-Jährige spielt sie immer öfter bei Jam Sessions, Open Mics und Straßenmusik und überzeugt mit ihrer Kunst der Improvisation fürs Singen und Schreiben. Es folgen viele spontane Gigs wo sie mit ihrer warmen souligen Stimme und authentischen Performance überzeugt.

Mit 18 nimmt sie ihre ersten eigenen Songs auf. Während des Studiums in Wien schreibt sie weiter als Singer Songwriterin und träumt von ihrem eigenen Album. Seit 2017 schreibt und performt sie mit Rapper Danju und diese Kombination beeindruckt das Publikum. Mariella singt seither auf vielen kleinen und großen Bühnen. Sie spielt auf mehreren Touren durch Deutschland, Österreich und der Schweiz als Special Guest und Support Act vor tausenden ZuschauerInnen Songs wie „Real Yah“ und „Heimkommen“. Mariella wohnt und arbeitet als Model und Sängerin in Hamburg. Wir dürfen uns auf Mariellas Album freuen, denn es wird sicher ganz besonders.
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ROBINE


Sonntag, 30. August 2026, 15.30 Uhr
Alafia-Open-Air-Bühne, Bruno-Tesch-Platz

Robine sorgt schon in dem Moment für Gänsehaut, indem sie die Bühne betritt. Mit einer Mischung aus Indie-Soul, R&B und Pop trifft ihre Musik genau dort, wo es wehtut – und heilt dann. Aufgewachsen in einer Welt, die sie nicht immer verstanden hat, verwandelte Robine die Kämpfe des Lebens in Lieder und machte Musik zu ihrer Therapie, lange bevor es irgendjemand anderes konnte.
Schon seit ihren frühesten Veröffentlichungen schreibt Robine Songs, die Schmerz in Stärke verwandeln und Themen wie Überleben, Selbstwertgefühl, Heilung und Wachstum eine Stimme geben. Ihre 2025 erschienene Debüt-EP präsentierte einen Sound, der sich zugleich intim und geerdet anfühlt.
Nun bereitet Robine die Veröffentlichung ihres Debütalbums „MOTIVATION“ vor – ein zutiefst persönliches Projekt über den Weg zu ihrem wahrhaftigsten Selbst. Das Album handelt davon, zu lernen, den eigenen Instinkten zu vertrauen, Unsicherheit und Unvollkommenheit anzunehmen und Selbstvertrauen zu finden, nachdem man sich selbst zu lange aus den Augen verloren hat.

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Unverfälscht, echt und kompromisslos authentisch – Robine ist hier, um dich daran zu erinnern, dass Selbstakzeptanz noch nie so gut geklungen hat. Tauche ein und lass die Musik den Rest erledigen.“

Some Facts

Spielte im Jahr 2025 rund 20 Live-Konzerte, darunter herausragende Auftritte beim Millerntor Gallery Festival, bei Knust Acoustics, beim Norden Festival und beim Reeperbahn Festival
Veröffentlichte im Oktober 2025 ihre Debüt-EP
Absolvierte im Oktober 2025 ihre erste Headliner-Tour durch Deutschland und die Niederlande, wobei die Hälfte der Tourtermine AUSVERKAUFT war
Auftritt auf der MainStage beim Eurosonic Noorderslag (ESNS)
Auftritt auf der MainStage der Tallinn Music Week (Est)
Debütalbum erscheint im September 2026
Zweite Headliner-Tour im Oktober–November 2026

Rootsmanding Group


Sonntag, 30. August 2026, 17.00 Uhr
Afrodeutsch, Afropop
Alafia-Open-Air-Bühne, Bruno-Tesch-Platz

Alpha Oulare lebt jetzt in Berlin. Hier formierte er die Gruppe Sugé, die die traditionelle Musik Guineas mit Liedern aus der Mandingo- und Sousou-Tradition am Leben erhält. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreiches Live-Programm, das von der vielfältigen Percussion und traditionellen Melodien lebt.

Alpha Oulare wurde in Faranah (Guinea-Conakry) in eine traditionelle Mandinka-Familie hineingeboren und gehört der Generation der Siebzigerjahre an. Er begann im Alter von fünf Jahren mit dem Trommeln. Er beschreibt seinen Werdegang so: „Ich sah die Djembe im Traum, nachdem ich einen kulturellen Ort verlassen hatte, an dem ich Ma Siré Camara begegnet war. Ich war zehn Jahre alt und sagte ihm, dass ich die Musik liebe; daraufhin sagte er: ‚Komm mit mir.‘ Ich lernte fünf Jahre lang bei ihm und wurde bald Mitglied seines Ensembles. Später schloss ich mich der Gruppe Kounkouré Bamba an. Zunächst begleitete ich die anderen, später wurde ich Solo-Djembe-Spieler... Dann lernte ich Famoudou Konaté und Mamady Keita kennen.

Wir spielten auch mit Faduba Oulare und seinem Ensemble auf zahlreichen traditionellen Festen in ganz Guinea.“ „Die Djembe lässt dich leiden, aber sie kann dir auch den Weg zum Wissen über die Natur weisen...
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Ich habe viel gelitten, um die Djembe zu erlernen, aber heute danke ich Gott: Dank der Djembe bin ich in Afrika und Europa bekannt.“ „Man muss immer Djembe spielen, um einen neuen Geist zu finden.“ „Wenn ich schlafe, ist die Djembe in meinen Träumen; das Djembe-Spiel liegt mir im Blut – ich werde bis an mein Lebensende weiterspielen.“ Vorstellung der Gruppe SUGÉ: Zu Beginn des neuen Jahrtausends hatte Alpha Oulare die Idee, die Gruppe SUGÉ zu gründen.

Sein Ziel war es, eine Formation zu schaffen, die die traditionelle Musik Guineas – mit Liedern aus den Traditionen der Mandinka und Susu – zum Ausdruck bringt. Der Sugé ist ein Baum, der überall in Guinea zu finden ist. Er gilt auch als „Baum des Lebens“; seine Frucht ist in Guinea sehr beliebt, da sie viel Kraft spendet. Somit steht der Sugé für den positiven Einfluss, der von der Natur ausgeht. Sugé ist zudem der Name eines alten guineischen Liedes, das die Notwendigkeit des Schutzes vor negativen Dingen des Lebens thematisiert – wie sie auch im heutigen Jahrhundert vorkommen: Rassismus, Gewalt, Krieg, Krankheit...! Sugé repräsentiert die neue Generation guineischer Musiker, die traditionelle Mandingo-, Sousou- und Griot-Musik mit ihrem eigenen, neuen Stil verbinden.
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