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Die Künstler 2018


Das neue Line-Up 2018 befindet sich im Aufbau...
Massa_Dembele

Massa Dembele

(Burkina Faso)
Freitag, 24. August 2018, 16.00 Uhr

Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Massa Dembele (Burkina Faso)

Massa Adama Dembele wurde in Nouna, genauer gesagt in Daraa, einem kleinen Dorf in Nordwesten von Burkina Faso geboren. Nach der Ausbildung wurde er in jungen Jahren in die Techniken der Djembe, des Balafons und der Ngoni eingeführt.

Schon während seiner Kindheit spielte er auf Hochzeiten und Taufen, die ein wichtiger Teil des Lebens in Burkina Faso sind. Er ist ein begnadetet Musiker und gibt in mit dem Konzert auf der Altona-Open-Air-Bühne in Hamburg sein Debutkonzert. er wird u.a. begleitet von Musikern der Gruppe Yakawumbu. Wir freuen uns auf ihn.
Ngoma

Ngoma Afrika Band

(Tanzania, Kenia u.a.)
Freitag, 24. August 2018, 20.00 Uhr
Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Ngoma Afrika Band (Tanzania, Kenia u.a.)

Ngona Afrika Band wurde 1993 von dem aus Tansania stammenden Musiker Ebrahim Makunja a.k.a Ras EbbyMakunja, in Deutschland gegründet,der auch Frontmann der Gruppe ist. Dazu kommen noch weitere talentierte Musiker wie unter anderem Multitalent und Soloist Christian Bakotessa a.k.a Chris-B sowie Said “Jazbo”, Maxime Buanda, Richard Makutima, Okomo, Diva Bedi Beraca a.k.a Bedi Bella und andere.

Sie wurde in ganz Europa bekannt und verzaubern meist auf Swahili oder Kiswahili,mit ihren „Bongo Dansi” oder ”MzikiwaDansi”, was übersetzt einfach tanzbare Musikbedeutet, regelmäßig das Publikum.

Mehrfache Auszeichnungen auf internationalen Festivals haben sie schon bekommen, so wie zum Beispiel auch auf der EXPO 2000. Dass es eine Gruppe voller Musiker ist, die sich Gedanken machen über Themen wie Gerechtigkeit, Politik und Korruption, zeigen Songs wie, „Anti-CorruptionSquard“ und „RushwaNiAduiWa Haki“. Die Musik ist auf jeden Fall Tanzmusik at its best.
Lanaya

Lanaya Band

(Burkina Faso)
Freitag, 24. August 2018, 18.00 Uhr

Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Lanaya Band (Burkina Faso)

Percussion, Balafon, N’goni (westafrikanische Harfe). Alle Musiker stammen aus Burkina Faso, Westafrika und können aus dem reichen Kultur- und Musikerbe des dort ansässigen Volkes der Manding schöpfen.

Sie haben einen tiefen kulturellen und musikalischen Hintergrund, der einen ganz eigenen Sound schafft. Sie spielen weltbekannte, kraftvolle und furiose Rhythmen, Lieder und Tänze der Manding-Völker: Bobo, Bissa und Siamou, die an den Grenzen zu Mali, Ghana und Elfenbeinküste sind. Dementsprechend kommen hier Musik-Instrumente zusammen, die in den jeweiligen Regionen sonst nicht zusammenspielen!

Das gesamte Repertoire wurde mit modernen Stil-Elementen arrangiert. Hierbei schaffen Sie immer wieder, mit harmonisch groovenden Melodien und rhythmischen Improvisationen ein ganz neues Licht auf teilweise uralte, leise oder kraftvolle, traurige oder fröhliche Volksweisen zu werfen. Die MusikerInnen und TänzerInnen schaffen es durch ihre Professionalität und ihre originelle Art das Publikum zu überzeugen und zu begeistern.
Massa Dembele meets Yakawumbu & BlackWoMen Power

Massa Dembele meets Yakawumbu & BlackWoMen Power

(Westafrika)
Samstag, 25. August 2018, 14.00 Uhr
Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Massa Dembele meets Yakawumbu & BlackWoMen Power

Eine neue und sicher starke Kombination tritt 2018 beim Afrikafestival auf. Nach einigen gemeinsamen Jamsessions treten der aus Burkina Faso stammende Musiker Massa Dembele, er spielt Balafon, Ngoni, Djembe und Gesang, und die Gruppe von Angelina Akpovo & Yakawumbu beim Afrikafestival gemeinsam auf. Das ergibt eine sicherlich tolle Kombination - Westafrika at its best.

Die Percussiongruppe kombiniert mit dem raffinierten Spiel von Massa Dembele zaubern einen schönen musikalischen Teppich, der gelegentlich unterstützt wird von der Sängerin Angelina Akpovo.

Das wird das hamburger Publikum sicher total begeistern. Die Kombination der verschiedenen Künstlervermittelt das Ausdrucksvermögen ihrer Kultur, das Gefühl für Rhythmik und Körpersprache mit einer energiegeladenen Lebendigkeit: Etwas, das besonders während ihrer Konzerte spürbar wird: Die Band bringt das Publikum zum Tanzen und Toben, denn die Leidenschaft des gemeinsamen Spiels ist ansteckend. Westafrika halt!
Multi-Gospel-Expierience

MGE - Multi Gospel Experience

Samstag, 25. August 2018, 16.00 Uhr
Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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MGE - Multi Gospel Experience

Der Name der Gruppe sagt über das, was die Gruppe spielt schon alles: Gospel All Styles. Um die beiden Musiker Eileen Talmah und Johnny Amoko hat sich diese Gruppe gebildet; Sie singen nicht nur diese Musik, sie leben ihren Gehalt auch. Es werden moderne/traditionelle afrikanische oder amerikanische Gospelsongs im "Gospel-Soul-Pop" Programm präsentiert, welches ebenfalls deutsche Soullieder beinhaltet.

Also - beste Voraussetzung für den Zuhörer, dem hektischen Alltag zu entfliehen und die "Gute Botschaft – „The Good News" des Gospels in vollen Zügen zu genießen UND eine Inspiration der anderen Art mit nach Hause zu nehmen.

Bei diesem jungen Ensemble treffen multikulturelle, kreative Künstler zusammen, die ihre jahrelange Bühnenerfahrung und Leidenschaft zur Gospel-Soul-Pop Musik teilen.

Also – „Let`s rock with Gospel". Ein kleiner Hinweis sei uns gestattet. Am 28. Oktober 2018 präsentiert die Gruppe im Stage Club Hamburg eine Release Party. See you there.
Papito Chango Cuban Show Companie

Papito Chango Cuban Show Companie

Samstag, 25. August 2018, 19.00 Uhr
Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Papito Chango Cuban Show Companie

Papito lebt in Hamburg und ist ein begnadetet Tänzer, Tanzlehrer Produzent und Entertainer, dessen Stil und Gedankenwelt tief in der Welt der Orishas verwurzelt ist. In seiner Karriere begleitete er als Tänzer zahlreiche Stars der kubanischen Musik: Alexander Abreu y Havanna de Primera oder Manolito Simonet um nur einige zu nennen. Er war weltweit mit der Show "Havanna Rumba" unterwegs, zuletzt im März 2018 mit dem Musical "The Bar at Buona Vista".

Seit Jahren schon unterrichtet er in Hamburg in diversen Tanzschulen. Für die Show auf dem Afrikafestival hat er eine Tanz- und Gesdangsrevue zusammengestellt, die das Publikum mitnimmt in den künstlerischen Kosmos Kubas. Es wird ein genuss werden und eine Augenweide für das Publikum. Lassen sie sich verzaubern von den brillianten Tänzen und Gesängen.
Les Combatannts

Les Combatannts

25. August 2018, 20.00 Uhr
Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Les Combatannts

Lassen Sie uns mit einer kleinen Geschichte beginnen. Vor circa 17 Jahren bei einem Konzert der Gruppe Yakawumbu setzte sich ein damals 5jähriger Junge ans Schlagzeug und spielte während der Konzertpause; er hatte ein schlechtes Gewissen. Später wurde er während des Konzerts auf die Bühne gerufen und begleitete die Band; alle staunten. 17 Jahre später lernen wir durch einen Zufall die Band Les Combatants kennen, man sprach - plötzlich gab es das: eh, du warst das!. Ohne zu wissen gab es in der Zwischenzeit Begegnungen.

Jetzt spielt Eazy mit seiner Band "Les Combatants" Musik aus Zaire - eigentlich die Welt der Großeltern. Aber diese Jungs sind so modern, dass man denkt, dass ist doch total neu, fresh und wow.

Sie spielen Soukouss, Ndombolo und alles, was das kongolesische Herz hergibt. Wenn das nicht in die Füsse und herzen geht, dann verstehen wir die welt nicht mehr. Und für uns ist das mehr als Erinnerung - siehe die obige Anekdote. Es ist uns eine große Freude.
Oloruntoyin LaToya

Oloruntoyin LaToya Manly-Spain/Schwabinggradballett & ARRiVATi

Sonntag, 26. August 2018, 14.00 Uhr
Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Oloruntoyin LaToya Manly-Spain/Schwabinggradballett & ARRiVATi

Das Schwabinggrad Ballett, ein Polit- und Performancekollektiv hat im Frühjahr 2014 angefangenmit der Gruppe Arrivati zusammenzuarbeiten - ein Zusammenschluss von Refugees und People of Colour. Auf Demos und in Interventionen auf der Straße haben die beiden Kollektive eine Art experimentelle Tanzmusik entwickelt, gespielt auf Instrumenten, die man auf die Straße schleppen kann: Schrottige Schlagzeugteile, analoge Synthesizer, Melodica, Glockenspiel, Congas.

Aus diesen Musikentwürfen ist dasAlbum „Beyond Welcome“ entstanden. Es handelt vom Grenzregime, von Jazz, Postpunk, elektronischer Afro-Kraut-Musik, von den Deutschen und denNichtdeutschen, vom Zusammenkommen jenseits einer Willkommenskultur, vom Durchhalten ohne Papiere, von sozialen Tänzen, von der Nato, von Yoruba-Göttern, vom Eurozentrismus, von den Unmöglichkeiten, eine andere Welt denken, geschweige denn durchsetzen zu können. Bei Alafia zeigt die Gruppe Auszüge aus diesem Programm.
Yared Dibaba und die Schlickrutscher

Yared Dibaba und die Schlickrutscher

Sonntag, 26. August 2018, 15.00 Uhr
Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Yared Dibaba und die Schlickrutscher

Yared Dibaba, unser Schirmherr, auch musikalisch auf der Alafiabühne.

Was entsteht, wenn man folgende Zutaten miteinander mixt: Einen vielseitig begabten TV­ und Radio­Entertainer, seine Vorliebe für Musik, das Nordische und Plattdeutsche, einen Bruder als erfolgreichen Musikproduzenten mit denselben Vorlieben,­ das Ganze abgerundet mit Band, Chor und einer frischen Prise (steifen Brise) Seemannsgarn? Richtig, SHANTYs und norddeutsche Gassenhauer vom Feinsten: Vorhang auf für Y​ared und die Schlickrutscher!​

Hamburg an der Waterkant - so isses nu mal! und dann is hamburch man auch mal richtig weltoffen. Wie nu bien Afrikafestival!

Angefangen hat alles im Jahr 1984. Da spielten die beiden Brüder Yared und Benjamin Dibaba in ihrer Heimat Ganderkesee gemeinsam in einer Funk­Fusion­Band Percussion; ­ die Mutter fuhr ihre bereits im jungen Alter musikbegeisterten Söhne regelmäßig zu den Proben. Der Weg in die Welt des Entertainments war geebnet. Während Benji nach London ging, um Tontechnik zu studieren und danach seine Karriere in der Musikindustrie verfolgte, sang Yared sich derweil durch verschiedene Bands, absolvierte Gitarren­ und Klavierunterricht und startete nebenbei als erfolgreicher Moderator und Schauspieler durch.

Die Liebe zur Musik blieb. Gemeinsam beschlossen die Brüder, die oft auf Hamburg’s Straßen verwechselt werden, ein Shanty­Projekt auf die Beine zu stellen. Musiker und Chor waren schnell gefunden, diverse Bühnenauftritte folgten. Wie heisst es doch im Norden so schön „Nich lang schnacken….“ ­ Das Projekt Y​ared und die Schlickrutscher​ war geboren!
Das Album “Land in Sicht” erschien 2016 im Handel. Die erste Single “St. Pauli” ­ eine Hommage an Hamburg’s beliebten Stadtteil.

Hier ein Kostprobe.

Alafia und das Afrikafestival - ganz anders, Statt St. Pauli, du hast mein herz geklaut - Afrika, Afrika - du hast ein herz in Hamburg: Alafia - schauen Sie mal auf unser Plakat: Wo liegt Hamburg?
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Bonny Ferrer and Band

Sonntag, 26. August 2018, 17.00 Uhr
Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Bonny Ferrer and Band

Bonny Ferrer: Latin - Soul. Die Musik von Bonny Ferrer steht für ein einzigartige Lebensgefühl.

Inspiriert von ihren spanischen und afrikanischen Wurzeln, liegen ihr Latin- und Soul im Blut.

Rhythmisch, tanzbar und mit endlos guter Laune versetzt Bonny Ferrers Musik ihr Publikum in Begeisterung.

Ihre Songs sind fröhlich, leicht und einfühlsam, die Texte romantisch und bewegend – immer auf der Suche nach Liebe, Glück und Wahrheit.

Bonny Ferrer ist eine Garantie für stilvolle und stimmungsvolle Songs, mitreißende Arrangements, die von einer tollen Band live tanzbar performt werden.
joel dias alafia afrikafest hamburg

Joel Dias (Capoeira)

Sonntag, 26. August 2018, 14.30 - 15.00 Uhr
(Brasilien / Deutschland)
Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Joel Dias

Joel Benigno Dias wurde am 01. November 1974 in Recife/Brasilien geboren. 1997 zog Joel nach Hamburg und übernahm hier die Capoeiragruppe „Meia Lua Inteira Hamburg“ von seinem ehemaligen Lehrer Contra-Mestre Will. Bis Ende 2004 war die Gruppe im Verein „Teutonia von 1910 e.V.“ organisiert. Seit Anfang 2005 existiert sie nun selbstständig und residiert hauptsächlich in Hamburg-Altona. Joel selbst unterrichtet an 5 Tagen in der Woche Anfänger und Fortgeschrittene aller Altersklassen ab 5 Jahren. Seine Graduierung zum Contra-Mestre erhielt Joel 2009 bei einem von ihm ausgerichteten Workshop im Kreise seiner Familie, Freunde und Schüler.

Joel ist vom Hamburger Sportbund lizenziert und seine Erfahrungen im Training und Umgang mit Menschen erstrecken sich über verschiedenste Bereiche und Personengruppen. Seit nun mehr als 10 Jahren unterrichtet er nicht nur seine Gruppe sondern auch in Grundschulen, Theaterschulen, Fitnessclubs, Universität, Fachklinik etc…
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Hugh Augustin

Samstag, 25. August 2018, 15.30 - 16.15 Uhr
(USA)
Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Hugh Augustin

Hugh Augustine, a well known Rapper from the West Coast, Los Angeles, is coming to Europe to promote his new Album named DUBIOUS

Hugh hat Hamburg schon oftmals besucht, allerdings früher weniger als Musiker, sondern im Black History-Austrausch, um mit Jugendlichen
über die differenten Lebenswelten von Jugendlichen in den USA und Europa zu diskutieren.

2018 kehrt er als erfolgreicher Künstler zurück nach Hamburg. Welcome!
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Gloria Boateng

Sonntag, 26. August 2018, 15.00 - 16.00 Uhr
(Ghana)
Alafia Open-Air-Bühne, Große Bergstraße, Bruno-Tesch-Platz
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Gloria Boateng

Gloria Boateng wurde 1979 in Pramso/Ghana geboren. Im Alter von 10 Jahren kam sie nach Deutschland. Kurze Zeit später musste ihre Mutter das Land verlassen, der Großvater, mit dem sie zusammen lebte, verstarb ein Jahr später. Gloria wurde in eine Pflegefamilie gegeben und lebte fortan in dem Dorf Tangstedt in Schleswig-Holstein. Hier machte sie die größten Rassismus-Erfahrungen. Sie wurde u.a. auf dem Schulweg zusammengeschlagen, auf der Straße bepöbelt, beschimpft und bespuckt. Auch in der Schule wurde ihr mit Rassismus und Ressentiments begegnet. Doch Gloria ließ sich davon nicht beirren. Trotz all der widrigen Umstände arbeitete sie sich in die Oberstufe hoch. In der 13. Klasse wurde sie schwanger und brachte kurz vor dem Abitur ihre Tochter Saraphina zur Welt, die sie allein erzog. Nach dem Abitur absolvierte Gloria eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und eine weitere zur Fitnesstrainerin und Personal Food Coach. Schließlich studierte sie auch noch auf Lehramt Deutsch und Technik. Heute arbeitet sie u.a. als Deutschlehrerin an einer Schule in Hamburg-Bahrenfeld.

Gloria kämpft für mehr Bildungschancen und Partizipationsmöglichkeiten für junge Menschen. Sie gründete deshalb gemeinsam mit anderen Studierenden den gemeinnützigen Bildungsfördervereins »SchlauFox e.V.. Das Team aus inzwischen 180 Ehrenamtlichen unterstützt seit 2008 sozioökonomisch benachteiligte Kinder und Jugendliche auf ihrem individuellen Bildungsweg. Denn Bildung ist der Schlüssel zur Teilhabe, besseren Berufs- und Zukunftschancen.

Gloria Boateng und SchlauFox wurden mit vielen Preisen für diese Arbeit ausgezeichnet. Der Verein erhielt z.B. 2011 von der Körber Stiftung die Hamburger Tulpe für Interkulturellen Gemeinsinn. Gloria selbst erhielt die Integrationsmedaille vom Bundesamt für Migration, Integration und Flüchtlinge und ist Trägerin der Goldene Bild der Frau.
 
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