Künstler Alafia (als Orientierung noch 2011)

Bonny Ferrer & The Latin Souls
Samstag, 27. August 2011, 18.00 - 20.00 UhrOpen-Air-Bühne, Ottenser Hauptstraße
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Gerade hat Bonny Ferrer mit ihrem Song "Estrella de Mar" den ZDf- Moma Sommersong 2010 Contest gewonnen; Glückwunsch.
Nun können sie Bonny Ferrer mit ihrer siebenköpfigen Band auf unserem Festival bestaunen. Bonny Ferrer, Soulsängerin aus Hamburg, entführt Sie mit den lateinamerikanischen Rhythmen sicher auch an einem Sonntag: Das ist besser als jeder Frühschoppen.
Bonny Ferrer verkörpert eine exklusive Kombination aus lateinamerikanischen, spanischen und Soulrhythmen. Die Mischung macht’s! Bonny Ferrer, mit Wurzeln in Ghana / Spanien: Cuba, Kolumbien, Spanien - vereint in einer Band. Das sind The LatinSouls. Die sechs professionellen Musiker um Sängerin Bonny Ferrer spielen bekannte Titel aus dem Afro-Kubanischen und Soul sowie Eigenkompositionen. Ein Mix aus Latin und Soul, inspiriert von den spanischen und afrikanischen Wurzeln Bonny’s lässt die Zuhörer nicht ruhig bleiben und lockt auch den letzten Hamburg aus der Reserve, wenn nicht gar Tanzen.
Für Bonny Ferrer war früh klar, dass Musik Teil Ihres Lebens ist. In Ghana, im Heimatland Ihrer Mutter aufgewachsen, dann in Spanien lebend und unterstützt von Ihrer Großmutter, fand sie früh ihren musikalischen Weg: Schon mit 17 tritt sie auf, wird Background-Sängerin u.a. bei Oceana, Young Denay und gründet 2000 ihr eigenes Projekt, Bonny Ferrer &The Latin Souls, mit denen sie auch heute noch erfolgreich zusammen arbeitet; wie man im ZDF sehen konnte.
Nun können sie Bonny Ferrer mit ihrer siebenköpfigen Band auf unserem Festival bestaunen. Bonny Ferrer, Soulsängerin aus Hamburg, entführt Sie mit den lateinamerikanischen Rhythmen sicher auch an einem Sonntag: Das ist besser als jeder Frühschoppen.
Bonny Ferrer verkörpert eine exklusive Kombination aus lateinamerikanischen, spanischen und Soulrhythmen. Die Mischung macht’s! Bonny Ferrer, mit Wurzeln in Ghana / Spanien: Cuba, Kolumbien, Spanien - vereint in einer Band. Das sind The LatinSouls. Die sechs professionellen Musiker um Sängerin Bonny Ferrer spielen bekannte Titel aus dem Afro-Kubanischen und Soul sowie Eigenkompositionen. Ein Mix aus Latin und Soul, inspiriert von den spanischen und afrikanischen Wurzeln Bonny’s lässt die Zuhörer nicht ruhig bleiben und lockt auch den letzten Hamburg aus der Reserve, wenn nicht gar Tanzen.
Für Bonny Ferrer war früh klar, dass Musik Teil Ihres Lebens ist. In Ghana, im Heimatland Ihrer Mutter aufgewachsen, dann in Spanien lebend und unterstützt von Ihrer Großmutter, fand sie früh ihren musikalischen Weg: Schon mit 17 tritt sie auf, wird Background-Sängerin u.a. bei Oceana, Young Denay und gründet 2000 ihr eigenes Projekt, Bonny Ferrer &The Latin Souls, mit denen sie auch heute noch erfolgreich zusammen arbeitet; wie man im ZDF sehen konnte.
Y’AKOTO „Babyblues“ „It feels so good to be restless.“ (Moving) Es ist die Rastlosigkeit, die sie antreibt. Der Drang, niemals stehen bleiben und sich stets weiterentwickeln zu wollen. Das Gefühl, niemals anzukommen und trotzdem ständig da zu sein. Der Glaube, sich erstmal verlieren zu müssen, um sich irgendwann finden zu können. Im Leben von Y’AKOTO ist genau diese Rastlosigkeit die Wurzel all ihres Wirkens, der Ursprung all Ihres Seins; und letztlich wohl auch der Grund dafür, warum der Stimme der jungen Hanseatin so viel mehr Tiefe, Erfahrung und Leben innewohnt, als einer Sängerin von 23 Jahren unter normalen Umständen eigentlich zustünde. Aber fangen wir von vorne an. Als Tochter eines Ghanaers und einer Deutschen wurde Jennifer Yaa Akoto Kieck von klein auf zur Kosmopolitin erzogen.
Geboren in Hamburg, aufgewachsen in Ghana und mit Zwischenstopps in Kamerun, Togo und dem Tschad mittlerweile doch wieder in Hamburg gelandet, ist sie zu einer wahren Wandlerin zwischen den Welten geworden. Zu einer Nomadin, die aus dem Umstand permanenter Veränderung stets Kraft bezogen und ihn als unerschöpflichen Quell ihrer Inspiration verstanden hat. „Die vielen Umzüge, das viele Umherreisen, diese globale Flexibilität – das alles hat mich stark geprägt“, verrät Y’AKOTO. „Aber ich fühle deswegen keine Zerrissenheit in mir. Im Gegenteil: Erst all die vielen Stationen, Eindrücke und Erfahrungen zusammen ergeben ein großes Ganzes. Mein großes Ganzes.“ Und diese Aussage trifft wohl auch auf ihren bisherigen Werdegang als Musikerin zu, der sich ähnlich aufreibend und facettenreich darstellt wie ihr bewegtes Privatleben. Schon immer hat Musik Y’AKOTOs Leben bestimmt: Ihr Vater war ein bekannter Highlife- Musiker, sie selbst bekam früh Klavierunterricht.
Im Alter von 13 Jahren sang sie erstmals in einer Band, mit deren ausufernder Mischung aus Rock, Reggae, Soul und Funk sie erfolgreich durch sämtliche Jugendclubs Hamburgs tingelte und diverse Bandwettbewerbe gewann. Mit 16 zog es sie im Zuge pubertärer Wechselhaftigkeit kurzzeitig in elektronische Gefilde, bis sie als 18-jährige in einer neuen Formation landete – bestehend aus Beatbox, Gitarre, Bass und Gesang. „Der musikalische Wendepunkt kam dann allerdings erst mit 20“, parallel zu einer vor kurzem erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur staatlich geprüften Tanz-Pädagogin, erinnert sich die Sängerin und meint damit ihre Entpuppung zur Solokünstlerin Y’AKOTO. Konkret heißt das: Weniger Experimente, mehr Konzentration aufs Wesentliche. Kein zwanghaftes Streben nach Innovation, sondern eine Fokussierung auf die Essenz. Kurzum: Effektivität trifft Avantgarde. „Heute geht es mir vor allem darum, mit meinen Songs Geschichten zu erzählen. Deswegen ist der Sound sehr reduziert. Nichts ist zu viel. Ich habe bei dieser Platte sehr darauf geachtet, dass es stets pur bleibt.“ Diese Platte, das ist ihr Debütalbum „Babyblues“. Eine großartige Sammlung von tiefen Songs, die sie allesamt selbst geschrieben und komponiert hat, und die im Laufe der letzten zwei Jahre in Zusammenarbeit mit Mocky, Haze und dem Produzenten-Team Kahedi (Max Herre, Samon Kawamura und Roberto Di Gioia) entstanden sind. „Einige Stücke auf dem Album wie ‚Good Better Best’ oder ‚Moving’ haben einen sehr starken Afro-Approach. Aber für mich ist es vor allem Folk-Music, weil ich damit eben Menschen, also das Volk, ansprechen möchte. Es geht in den Stücken in erster Linie um das wahre Leben; um das, was uns alle tagtäglich beschäftigt; um Stories, die jeder nachempfinden kann.“ So beeindrucken die Stücke von Y’AKOTO vor allem dadurch, eine faszinierende Allgemeingültigkeit zu besitzen, ohne dabei beliebig zu klingen.
Y’AKOTO tritt mit ihren Songs in die großen Fußstapfen solcher Künstler wie Billie Holiday, Nina Simone und Erykah Badu und schafft es mühelos, große Gefühle in kleine Geschichten zu verpacken; die Begebenheiten eines Einzelnen zu einer Angelegenheit von vielen zu machen. Und dabei ist sie doch eigentlich bloß auf der Suche nach sich selbst. Das zumindest hat ihr eine spirituelle Frau bescheinigt, die Y’AKOTO im Zuge ihres letzten Aufenthalts in Afrika aufgesucht hat – eigentlich nur mal so zum Spaß. Doch die alte Dame nahm Y‘AKOTOs Hand, sah ihr tief in die Augen und sagte ihr dann mit ernster Mine, sie habe ihre Seele verloren. Ein kurzer Schock. „Doch dann meinte die Frau, dass ich permanent danach suchen würde, und plötzlich hat das für mich vollkommen Sinn gemacht“, erklärt die Hamburgerin. „Deswegen weigere ich mich auch zu sagen, ich würde Soul-Musik machen. Soul-Seeking-Music trifft es viel besser.“ Denn schließlich ist Y’AKOTO ja eigentlich bloß auf der Suche nach sich selbst.
Wie die 23-jährige die Bedeutung ihrer Worte mit tonnenschwerem Gefühl zu untermauern weiß; wie sie ihren jugendlichen Elan mit den vokalen Fähigkeiten einer gestandenen Sängerin verknüpft; wie sie ihre Sensibilität für emotionale Momente aus ihrer hanseatischen Unaufgeregtheit herausschält – das perlt nicht stumpf an einem ab. Das berührt. Das bewegt. Das zeigt Wirkung. Es ist eben dieser Drang, niemals stehen bleiben und sich ständig weiterentwickeln zu wollen. Dieses Gefühl, niemals anzukommen und trotzdem ständig da zu sein. Dieser Glaube, sich erst mal verlieren zu müssen, um sich irgendwann finden zu können. Es ist diese Rastlosigkeit, die sie antreibt. Das Album „Babyblues“ erscheint am 26. August 2011 bei Warner Music Germany. Weitere Informationen: www.yakoto.de Booking über: www.neuland-concerts.com.
Geboren in Hamburg, aufgewachsen in Ghana und mit Zwischenstopps in Kamerun, Togo und dem Tschad mittlerweile doch wieder in Hamburg gelandet, ist sie zu einer wahren Wandlerin zwischen den Welten geworden. Zu einer Nomadin, die aus dem Umstand permanenter Veränderung stets Kraft bezogen und ihn als unerschöpflichen Quell ihrer Inspiration verstanden hat. „Die vielen Umzüge, das viele Umherreisen, diese globale Flexibilität – das alles hat mich stark geprägt“, verrät Y’AKOTO. „Aber ich fühle deswegen keine Zerrissenheit in mir. Im Gegenteil: Erst all die vielen Stationen, Eindrücke und Erfahrungen zusammen ergeben ein großes Ganzes. Mein großes Ganzes.“ Und diese Aussage trifft wohl auch auf ihren bisherigen Werdegang als Musikerin zu, der sich ähnlich aufreibend und facettenreich darstellt wie ihr bewegtes Privatleben. Schon immer hat Musik Y’AKOTOs Leben bestimmt: Ihr Vater war ein bekannter Highlife- Musiker, sie selbst bekam früh Klavierunterricht.
Im Alter von 13 Jahren sang sie erstmals in einer Band, mit deren ausufernder Mischung aus Rock, Reggae, Soul und Funk sie erfolgreich durch sämtliche Jugendclubs Hamburgs tingelte und diverse Bandwettbewerbe gewann. Mit 16 zog es sie im Zuge pubertärer Wechselhaftigkeit kurzzeitig in elektronische Gefilde, bis sie als 18-jährige in einer neuen Formation landete – bestehend aus Beatbox, Gitarre, Bass und Gesang. „Der musikalische Wendepunkt kam dann allerdings erst mit 20“, parallel zu einer vor kurzem erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zur staatlich geprüften Tanz-Pädagogin, erinnert sich die Sängerin und meint damit ihre Entpuppung zur Solokünstlerin Y’AKOTO. Konkret heißt das: Weniger Experimente, mehr Konzentration aufs Wesentliche. Kein zwanghaftes Streben nach Innovation, sondern eine Fokussierung auf die Essenz. Kurzum: Effektivität trifft Avantgarde. „Heute geht es mir vor allem darum, mit meinen Songs Geschichten zu erzählen. Deswegen ist der Sound sehr reduziert. Nichts ist zu viel. Ich habe bei dieser Platte sehr darauf geachtet, dass es stets pur bleibt.“ Diese Platte, das ist ihr Debütalbum „Babyblues“. Eine großartige Sammlung von tiefen Songs, die sie allesamt selbst geschrieben und komponiert hat, und die im Laufe der letzten zwei Jahre in Zusammenarbeit mit Mocky, Haze und dem Produzenten-Team Kahedi (Max Herre, Samon Kawamura und Roberto Di Gioia) entstanden sind. „Einige Stücke auf dem Album wie ‚Good Better Best’ oder ‚Moving’ haben einen sehr starken Afro-Approach. Aber für mich ist es vor allem Folk-Music, weil ich damit eben Menschen, also das Volk, ansprechen möchte. Es geht in den Stücken in erster Linie um das wahre Leben; um das, was uns alle tagtäglich beschäftigt; um Stories, die jeder nachempfinden kann.“ So beeindrucken die Stücke von Y’AKOTO vor allem dadurch, eine faszinierende Allgemeingültigkeit zu besitzen, ohne dabei beliebig zu klingen.
Y’AKOTO tritt mit ihren Songs in die großen Fußstapfen solcher Künstler wie Billie Holiday, Nina Simone und Erykah Badu und schafft es mühelos, große Gefühle in kleine Geschichten zu verpacken; die Begebenheiten eines Einzelnen zu einer Angelegenheit von vielen zu machen. Und dabei ist sie doch eigentlich bloß auf der Suche nach sich selbst. Das zumindest hat ihr eine spirituelle Frau bescheinigt, die Y’AKOTO im Zuge ihres letzten Aufenthalts in Afrika aufgesucht hat – eigentlich nur mal so zum Spaß. Doch die alte Dame nahm Y‘AKOTOs Hand, sah ihr tief in die Augen und sagte ihr dann mit ernster Mine, sie habe ihre Seele verloren. Ein kurzer Schock. „Doch dann meinte die Frau, dass ich permanent danach suchen würde, und plötzlich hat das für mich vollkommen Sinn gemacht“, erklärt die Hamburgerin. „Deswegen weigere ich mich auch zu sagen, ich würde Soul-Musik machen. Soul-Seeking-Music trifft es viel besser.“ Denn schließlich ist Y’AKOTO ja eigentlich bloß auf der Suche nach sich selbst.
Wie die 23-jährige die Bedeutung ihrer Worte mit tonnenschwerem Gefühl zu untermauern weiß; wie sie ihren jugendlichen Elan mit den vokalen Fähigkeiten einer gestandenen Sängerin verknüpft; wie sie ihre Sensibilität für emotionale Momente aus ihrer hanseatischen Unaufgeregtheit herausschält – das perlt nicht stumpf an einem ab. Das berührt. Das bewegt. Das zeigt Wirkung. Es ist eben dieser Drang, niemals stehen bleiben und sich ständig weiterentwickeln zu wollen. Dieses Gefühl, niemals anzukommen und trotzdem ständig da zu sein. Dieser Glaube, sich erst mal verlieren zu müssen, um sich irgendwann finden zu können. Es ist diese Rastlosigkeit, die sie antreibt. Das Album „Babyblues“ erscheint am 26. August 2011 bei Warner Music Germany. Weitere Informationen: www.yakoto.de Booking über: www.neuland-concerts.com.
Fanick Marie-Verger Fangbedji, genannt Fôô Fanick, mit seiner Reggae-Band Fôô Fanick & One Roots.
Die Biografie dieses Mannes kann sich sehen lassen: schon mit 16 begleitete er die bekanntesten Musiker/innen seiner Heimat Benin als Drummer. Einige Jahre später wird er auf Grund seines Könnens als Studiomusiker nach Abidjan/Elfenbeinküste gerufen und spielt bei Alpha Blondy in dessen Band Solar System. Eine Tour bringt ihn 1993 auf das Heimatklänge Festival nach Berlin. Bald darauf zieht Fôô Fanick an die Spree. Hier wird er von fast allen Afro-Bands als Gastmusiker eingeladen, bevor er 1995 seine eigene multinationale Band Fanick & Friends, jetzt Fôô Fanick & One Roots gründet.
Seine CD "JAH SAY" bringt ihm den Benin Golden Awards in der Kategorie Raggae-Ragga-Rap ein. Fôô Fanick ist ein sensationeller Percussionist und Drummer, ein talentierter Komponist und Arrangeur, er versteht es in unverwechselbarer Art und Weise, Traditionelles aus seiner Heimat mit den Einflüssen der Moderne zu verbinden. Seine elfköpfige Band spielt kraftvolle, mitreißende Afro-Reggae-Rhythmen. Stets auf Tournee, u.a. Chiemsee Reggae Festival, machte er in den letzten Jahren schon zweimal in Hamburg Halt, Alafia und Altonale, und zauberte eine unbeschwert frische Show auf die Bühne.
Der Typ kanns einfach!
Die Biografie dieses Mannes kann sich sehen lassen: schon mit 16 begleitete er die bekanntesten Musiker/innen seiner Heimat Benin als Drummer. Einige Jahre später wird er auf Grund seines Könnens als Studiomusiker nach Abidjan/Elfenbeinküste gerufen und spielt bei Alpha Blondy in dessen Band Solar System. Eine Tour bringt ihn 1993 auf das Heimatklänge Festival nach Berlin. Bald darauf zieht Fôô Fanick an die Spree. Hier wird er von fast allen Afro-Bands als Gastmusiker eingeladen, bevor er 1995 seine eigene multinationale Band Fanick & Friends, jetzt Fôô Fanick & One Roots gründet.
Seine CD "JAH SAY" bringt ihm den Benin Golden Awards in der Kategorie Raggae-Ragga-Rap ein. Fôô Fanick ist ein sensationeller Percussionist und Drummer, ein talentierter Komponist und Arrangeur, er versteht es in unverwechselbarer Art und Weise, Traditionelles aus seiner Heimat mit den Einflüssen der Moderne zu verbinden. Seine elfköpfige Band spielt kraftvolle, mitreißende Afro-Reggae-Rhythmen. Stets auf Tournee, u.a. Chiemsee Reggae Festival, machte er in den letzten Jahren schon zweimal in Hamburg Halt, Alafia und Altonale, und zauberte eine unbeschwert frische Show auf die Bühne.
Der Typ kanns einfach!

Empress Ayeola
Freitag, 26. August, 17.00 - 19.00 UhrSamstag, 27. August 2011, 20.00 - 22.00 Uhr
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Empress Ayeola backed by Tsunami Band
Freitag, 26. August 2011, 17.00 - 19.00 Uhr
Open-Air-Bühne, Ottenser Hauptstraße
Empress Ayeola feat. Eude Attolou backed by Tsunami Band
Samstag, 27. August 2011, 20.00 - 22.00 Uhr
Open-Air-Bühne, Ottenser Hauptstraße
EMPRESS AYEOLA - The Real Fire Mama
Since the release of "ISAT INNAT" her debut album in 2005, Empress Ayeola has been described as a Musical Warrioress, born in England in 1963 her family returned to Jamaica when she was two years old where she grew up attending primary & Secondary school in the parish of Manchester.
It was while attending high school (Cross Keys Secondary) that her singing potential came to the attention of her then music teacher the late Sonia Spence, better known for her seventies hit (Leaving on a Jet Plane). Spotting her vocal abilities, she introduced her to the music business as a teenager Starting as a backing vocalist doing sessions with Sonia and other artist at various studios and at live shows in Jamaica, before eventually stepping out in her own right.
Generally acknowledged as lyrically gifted she has the ability to write songs that simple tell it as it is, without compromise, tackling serious issues relevant to today’s world and as a Rasta Empress sending out a message of truths & Rights with a special interest in the development of the next generation.
Her first recordings were in 2001 “Heads Of Babylon” with Jahmali & “I Hear the Cry” with Jah Mason as well as “Higher Meditation” & “Jah will Take Care Of You” for Buju Banton’s (Gargamel label). Her first release to hit the market was “Boundless Love” on the Africa River Nile label 2002, followed by the ever popular hit “Higher & Higher” River Bank Records 2003, “ Broken By The System” Stargate Productions 2004 “Don’t De Resentful“ Pharos Records 2005 which lead to a live BBC Radio One recording of the song, then “Edge of Life” River Bank Records 2006 “Blessed Is He” Sirius Records 2007 and “Hold On To Rasta Love” Super Tec label 2008. In 2009 saw the release of “Dem Bow” and on the Peckings label. 2010 releases included “Jah Live Forever” for Sista Women in Reggae’s SWR label along with “Step Into My World” for Uprising Records and “Guilty” for Stingray Records. 2011 has already seen the release of “Live Good” on “The Shining Light” album for Reggae Wave Records with many more releases to come in 2011. Empress Ayeola is currently writing with other artists whilst recording and co-producing her next album.
Other Recordings for producers and labels in the UK and Jamaica include Bobby Digital, Stingray, Peckings, Mikey Melody and Barry O’Hare among others.
With the success of Isat Innat and her fiery live performances Empress Ayeola is building a solid name on the scene, shows in the US with the likes of Beris Hammond, Marcia Griffiths, Yami Bolo and Kymani Marley and in Europe with Capleton, IJahMan Levi & the late Desmond Dekker under her belt her reputation as "The Real Fire Mamma" is spreading fast.
Empress Ayeola has always loved Rastafari and is filled with passion in delivering her melodic message of love in her songs while dealing a heavy blow to the wicked with her cutting lyrics she says she “gives Thanks to Rastafari Emperor Haile Selassie I, Empress Menen I for the blessing of a talent that can uplift, inspire and help spread the Message of love to all People, Beating down the oppression of Babylon, Standing for the motherless & fatherless babes & Suckling as a warrior Empress under the order set by Rastafari through his livity which embodies the principals of Universal love”.
In Hamburg she is backed by the Tsunami Band; it’s Samy Deluxe live Band with, Roughhouse on Bass, Adjani, Keys, Rudy Valentino, guitar and Michel on Drums.
For some songs she will be accompanied by Eude Attolou on vocals
www.myspace.com/empressayeola
Freitag, 26. August 2011, 17.00 - 19.00 Uhr
Open-Air-Bühne, Ottenser Hauptstraße
Empress Ayeola feat. Eude Attolou backed by Tsunami Band
Samstag, 27. August 2011, 20.00 - 22.00 Uhr
Open-Air-Bühne, Ottenser Hauptstraße
EMPRESS AYEOLA - The Real Fire Mama
Since the release of "ISAT INNAT" her debut album in 2005, Empress Ayeola has been described as a Musical Warrioress, born in England in 1963 her family returned to Jamaica when she was two years old where she grew up attending primary & Secondary school in the parish of Manchester.
It was while attending high school (Cross Keys Secondary) that her singing potential came to the attention of her then music teacher the late Sonia Spence, better known for her seventies hit (Leaving on a Jet Plane). Spotting her vocal abilities, she introduced her to the music business as a teenager Starting as a backing vocalist doing sessions with Sonia and other artist at various studios and at live shows in Jamaica, before eventually stepping out in her own right.
Generally acknowledged as lyrically gifted she has the ability to write songs that simple tell it as it is, without compromise, tackling serious issues relevant to today’s world and as a Rasta Empress sending out a message of truths & Rights with a special interest in the development of the next generation.
Her first recordings were in 2001 “Heads Of Babylon” with Jahmali & “I Hear the Cry” with Jah Mason as well as “Higher Meditation” & “Jah will Take Care Of You” for Buju Banton’s (Gargamel label). Her first release to hit the market was “Boundless Love” on the Africa River Nile label 2002, followed by the ever popular hit “Higher & Higher” River Bank Records 2003, “ Broken By The System” Stargate Productions 2004 “Don’t De Resentful“ Pharos Records 2005 which lead to a live BBC Radio One recording of the song, then “Edge of Life” River Bank Records 2006 “Blessed Is He” Sirius Records 2007 and “Hold On To Rasta Love” Super Tec label 2008. In 2009 saw the release of “Dem Bow” and on the Peckings label. 2010 releases included “Jah Live Forever” for Sista Women in Reggae’s SWR label along with “Step Into My World” for Uprising Records and “Guilty” for Stingray Records. 2011 has already seen the release of “Live Good” on “The Shining Light” album for Reggae Wave Records with many more releases to come in 2011. Empress Ayeola is currently writing with other artists whilst recording and co-producing her next album.
Other Recordings for producers and labels in the UK and Jamaica include Bobby Digital, Stingray, Peckings, Mikey Melody and Barry O’Hare among others.
With the success of Isat Innat and her fiery live performances Empress Ayeola is building a solid name on the scene, shows in the US with the likes of Beris Hammond, Marcia Griffiths, Yami Bolo and Kymani Marley and in Europe with Capleton, IJahMan Levi & the late Desmond Dekker under her belt her reputation as "The Real Fire Mamma" is spreading fast.
Empress Ayeola has always loved Rastafari and is filled with passion in delivering her melodic message of love in her songs while dealing a heavy blow to the wicked with her cutting lyrics she says she “gives Thanks to Rastafari Emperor Haile Selassie I, Empress Menen I for the blessing of a talent that can uplift, inspire and help spread the Message of love to all People, Beating down the oppression of Babylon, Standing for the motherless & fatherless babes & Suckling as a warrior Empress under the order set by Rastafari through his livity which embodies the principals of Universal love”.
In Hamburg she is backed by the Tsunami Band; it’s Samy Deluxe live Band with, Roughhouse on Bass, Adjani, Keys, Rudy Valentino, guitar and Michel on Drums.
For some songs she will be accompanied by Eude Attolou on vocals
www.myspace.com/empressayeola

Mayembé Malayika
Samstag, 27. August 2011 15.00 - 17.00 UhrOpen-Air-Bühne, Ottenser Hauptstraße
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Mayembé Malayika
The German-Congolese songwriter & performing artist was born & raised in S-Germany.
At 17 years old she performed Sade songs with a Jazz band, that’s what planted the seed for her passion in music. 10 years were spent finding her identity through exploring african dance, rhythms, art, history & the whole range of Pan-African music. Along the way she met the Jazz & Gospel musician Benjamin “Pops” Wilson from Chicago who opened up this area of the music world to her.
Since 2006 she was determined to work on her songwriting & style, that she calls “African Soul”.
2011 she is ready to release her first original album “Pan-African Soul”, which is dedicated to finding a balance in a controversial world and heritage.
Now for her first time in Hamburg; a very talented Newcomer on stage!
http://www.myspace.com/malayikamusic
At 17 years old she performed Sade songs with a Jazz band, that’s what planted the seed for her passion in music. 10 years were spent finding her identity through exploring african dance, rhythms, art, history & the whole range of Pan-African music. Along the way she met the Jazz & Gospel musician Benjamin “Pops” Wilson from Chicago who opened up this area of the music world to her.
Since 2006 she was determined to work on her songwriting & style, that she calls “African Soul”.
2011 she is ready to release her first original album “Pan-African Soul”, which is dedicated to finding a balance in a controversial world and heritage.
Now for her first time in Hamburg; a very talented Newcomer on stage!
http://www.myspace.com/malayikamusic
Sugè (Guinea)
Sugè ist eine Band junger Trommler aus Guinea, die sich der traditionellen Musik ihrer Heimat verschreiben hat, die Musik der Malinke, Sousou und Foula. Logisch, dass sie dann auch die üblichen Percussioninstrumente Guineas spielen. Aber beim genauen Hinhören merkt man doch, dass sich heimlich moderne Elemente in die Musik von Sugè gemogelt haben.
Die Band wird angeführt von Alpha Oulare; als Solist und Arrangeur ist er einer der besten Trommler seiner Generation und begeistert stets wieder durch seine beschwingte und mitreißende Art des Djembespiels. Hard Core Guinea at it’s best!
Sugè ist eine Band junger Trommler aus Guinea, die sich der traditionellen Musik ihrer Heimat verschreiben hat, die Musik der Malinke, Sousou und Foula. Logisch, dass sie dann auch die üblichen Percussioninstrumente Guineas spielen. Aber beim genauen Hinhören merkt man doch, dass sich heimlich moderne Elemente in die Musik von Sugè gemogelt haben.
Die Band wird angeführt von Alpha Oulare; als Solist und Arrangeur ist er einer der besten Trommler seiner Generation und begeistert stets wieder durch seine beschwingte und mitreißende Art des Djembespiels. Hard Core Guinea at it’s best!

Rising Thoughts
Samstag, 27. August 2011, 17.00 - 18.00 UhrOpen-Air-Bühne, Ottenser Hauptstraße
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Rising Thoughts
2 Women, 2 Sistah's, 2 Spirits.. who found each other far away from home came together to create something positive and share good vibes and energy. M'bala the Shadow Dancer and Akosua Elisha rooted in Cameroon and Jamaica, uniting this heritage in their music combining it with spoken word. A growing thought and this is just the beginning!
M'bala- In Yaounde, der Hauptstadt Kameruns, geboren und aufgewachsen, zieht sie mit 12 Jahren nach Karlsruhe. Dort besuchte sie eine internationale Schule, auf der sie lernte sich fließend mehrsprachig auszudrücken. Nach dem Abitur lebte sie für eine Zeit im Süden Spaniens, wo sie ihr facettenreiches, künstlerisches Können entdeckte und erforschte. Zurück in Deutschland trat sie bei Open Stage Veranstaltungen auf und ihr wurde bewusst, dass die Musik eine große Rolle in ihrem Leben spielen sollte. Sie war dazu in der Lage das Publikum mit ihrer Stimme und ihren Texten zu fesseln. Zunächst widmete sie sich jedoch dem Studium der Sozialen Arbeit in Münster. Auf dem Poetry Event „Outspoken 2007" lernte sie ihre andere musikalische Hälfte Akosua kennen. Kurz darauf gründeten sie die Band „Rising Thoughts" und traten vorerst als Backgroundsängerinnen bei verschiedenen Reggae Bands auf. Ihren ersten Auftritt als Band hatten sie bei der Poetry Night des Black History Months 2008. In den folge Monaten bekamen sie die Gelegenheit bei verschiedenen kulturellen und politischen Foren ihre Kunst und einhergehende Botschaft unter die Leute zu bringen....
Akosua- Geboren in Miami Beach, USA, aufgewachsen in Kiel mit jamaikanischen Wurzeln, versuchen ihre Eltern sie schon früh künstlerisch zu fördern. Mit Ballett und Auftritten im Opernhaus konnte sie sich an die Bühne gewöhnen. Als einziges schwarzes Kind in der Schule hat sie ihre Erfahrungen mit dem Anderssein schon immer in Gedichten verarbeitet. Das Träumen von einem anderen Leben machten es ihr schwer der Realität aufmerksam zu folgen was sie zum Außenseiter machte. Der Focus lag immer mehr außerhalb der Schule und die erste Band wurde gegründet. Die Vorbilder damals noch hauptsächlich amerikanische R'n B Größen. Nach der Schule verbrachte sie einige Monate in London was ihr den Punk näher brachte und begann anschließend eine sozialpädagogische Ausbildung. Sie war Mitbegründerin einer Skaband die jedoch bald auseinander ging als sie zum Studium der Sozialen Arbeit nach Düsseldorf zog wo sie sich auf ihre Reggaewurzeln besinnt und 2007 Mitglied der Band Riddim Clan wird. Außerdem veranstaltete sie in Kiel einen Afro- Gedichtabend, wirkte bei dem Choreopoem „Blaque ReinneCarnation" mit und war beim Outspoken 2005- 2007 dabei. Mit Rising Thoughts verbinden Akosua und M'bala Gesang, Poetry und verschiedene Instrumente, Afrika und dessen Diaspora, Visionen und Wirklichkeit... OneLove
2 Women, 2 Sistah's, 2 Spirits.. who found each other far away from home came together to create something positive and share good vibes and energy. M'bala the Shadow Dancer and Akosua Elisha rooted in Cameroon and Jamaica, uniting this heritage in their music combining it with spoken word. A growing thought and this is just the beginning!
M'bala- In Yaounde, der Hauptstadt Kameruns, geboren und aufgewachsen, zieht sie mit 12 Jahren nach Karlsruhe. Dort besuchte sie eine internationale Schule, auf der sie lernte sich fließend mehrsprachig auszudrücken. Nach dem Abitur lebte sie für eine Zeit im Süden Spaniens, wo sie ihr facettenreiches, künstlerisches Können entdeckte und erforschte. Zurück in Deutschland trat sie bei Open Stage Veranstaltungen auf und ihr wurde bewusst, dass die Musik eine große Rolle in ihrem Leben spielen sollte. Sie war dazu in der Lage das Publikum mit ihrer Stimme und ihren Texten zu fesseln. Zunächst widmete sie sich jedoch dem Studium der Sozialen Arbeit in Münster. Auf dem Poetry Event „Outspoken 2007" lernte sie ihre andere musikalische Hälfte Akosua kennen. Kurz darauf gründeten sie die Band „Rising Thoughts" und traten vorerst als Backgroundsängerinnen bei verschiedenen Reggae Bands auf. Ihren ersten Auftritt als Band hatten sie bei der Poetry Night des Black History Months 2008. In den folge Monaten bekamen sie die Gelegenheit bei verschiedenen kulturellen und politischen Foren ihre Kunst und einhergehende Botschaft unter die Leute zu bringen....
Akosua- Geboren in Miami Beach, USA, aufgewachsen in Kiel mit jamaikanischen Wurzeln, versuchen ihre Eltern sie schon früh künstlerisch zu fördern. Mit Ballett und Auftritten im Opernhaus konnte sie sich an die Bühne gewöhnen. Als einziges schwarzes Kind in der Schule hat sie ihre Erfahrungen mit dem Anderssein schon immer in Gedichten verarbeitet. Das Träumen von einem anderen Leben machten es ihr schwer der Realität aufmerksam zu folgen was sie zum Außenseiter machte. Der Focus lag immer mehr außerhalb der Schule und die erste Band wurde gegründet. Die Vorbilder damals noch hauptsächlich amerikanische R'n B Größen. Nach der Schule verbrachte sie einige Monate in London was ihr den Punk näher brachte und begann anschließend eine sozialpädagogische Ausbildung. Sie war Mitbegründerin einer Skaband die jedoch bald auseinander ging als sie zum Studium der Sozialen Arbeit nach Düsseldorf zog wo sie sich auf ihre Reggaewurzeln besinnt und 2007 Mitglied der Band Riddim Clan wird. Außerdem veranstaltete sie in Kiel einen Afro- Gedichtabend, wirkte bei dem Choreopoem „Blaque ReinneCarnation" mit und war beim Outspoken 2005- 2007 dabei. Mit Rising Thoughts verbinden Akosua und M'bala Gesang, Poetry und verschiedene Instrumente, Afrika und dessen Diaspora, Visionen und Wirklichkeit... OneLove
Habano MC
A considerable part of the latin hiphop scene doesnt come from Latin America or the USA alone. Also in Europe there are lots of creative talents who cultivate their latin roots in the music they are producing. Just like the Cuban musician and producer Fredy Scull Sanchez a.k.a Habano, who lives and performs in Germany since 1994. Habano was born in Havana, the capital of Cuba. He was taught percussion by Joaquín Pozo, the grandson of the legendary Chano Pozo from the Dizzy Gillespie Band. After Habano came to Hamburg/Germany, he formed the traditional Sol y Son Group and later the latin hiphop trio Puros Habanos. He took part in various music projects, he organized several events on his own and is now living and working as a DJ and MC in Berlin, producing his own music and other artists too. On his first album Made in Cuba, he made a funky fusion of hiphop, RnB and elements of traditional cuban music. A new star revealed in the eurocuban hiphop scene. His second album "Hablas de mi" contains a mix of Latin Hiphop Salsa and Reggaeton.
A considerable part of the latin hiphop scene doesnt come from Latin America or the USA alone. Also in Europe there are lots of creative talents who cultivate their latin roots in the music they are producing. Just like the Cuban musician and producer Fredy Scull Sanchez a.k.a Habano, who lives and performs in Germany since 1994. Habano was born in Havana, the capital of Cuba. He was taught percussion by Joaquín Pozo, the grandson of the legendary Chano Pozo from the Dizzy Gillespie Band. After Habano came to Hamburg/Germany, he formed the traditional Sol y Son Group and later the latin hiphop trio Puros Habanos. He took part in various music projects, he organized several events on his own and is now living and working as a DJ and MC in Berlin, producing his own music and other artists too. On his first album Made in Cuba, he made a funky fusion of hiphop, RnB and elements of traditional cuban music. A new star revealed in the eurocuban hiphop scene. His second album "Hablas de mi" contains a mix of Latin Hiphop Salsa and Reggaeton.
Afrètèkè, Togo – Songs, Dance und Percussion aus Westafrika
Hard Core Percussion aus Westafrika
Die Gruppe repräsentiert den kulturellen Reichtum und die Vielschichtigkeit des westafrikanischen Kosmos. Mit virtuoser Gewandtheit zeigen die Performances die kreative Wärme natürlicher Spielfreude und die einzigartige polyrhythmischen Kommunikation unter den Ensemblemitgliedern.
Die musikalische Sprache des Ensembles Yakawumbu um Angelina Akpovo nimmt den Puls der Gegenwart auf und verbindet die afrikanische Tradition & Kultur spielerisch mit den anderen Kulturen der Welt. Ein energiegeladener, musikalischer Dialog geboren aus dem Vermögen, das Feuer des Lebens zu hören.
Die Gruppe will live eigentlich nur eines: Die Musiker wollen vor allem, dass ihr Publikum tanzt: Am Ende! Am Anfang! Und immer!
Hard Core Percussion aus Westafrika
- Powervolle Atmosphäre Westafrikas
- Herzerfrischend choreographierte westafrikanische Tänze
- Begeisternd – vitale & energiegeladene Tanzsoli
- Afro – High – Percussion
- Federnde & groovende Rhythmen, flirrende und variantenreiche Djembe
- Drums und modern Beats
- Herrliche Melodien, ausdrucksstarke Stimmen & traumhafte Vokalharmonien
- Mitreißend – farbige Bühnenshow & swingendes Publikum
Die Gruppe repräsentiert den kulturellen Reichtum und die Vielschichtigkeit des westafrikanischen Kosmos. Mit virtuoser Gewandtheit zeigen die Performances die kreative Wärme natürlicher Spielfreude und die einzigartige polyrhythmischen Kommunikation unter den Ensemblemitgliedern.
Die musikalische Sprache des Ensembles Yakawumbu um Angelina Akpovo nimmt den Puls der Gegenwart auf und verbindet die afrikanische Tradition & Kultur spielerisch mit den anderen Kulturen der Welt. Ein energiegeladener, musikalischer Dialog geboren aus dem Vermögen, das Feuer des Lebens zu hören.
Die Gruppe will live eigentlich nur eines: Die Musiker wollen vor allem, dass ihr Publikum tanzt: Am Ende! Am Anfang! Und immer!

Mighty Howard
Sonntag, 28. August 2011, 14.00 - 15.00 UhrOpen-Air-Bühne, Ottenser Hauptstraße
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Mighty Howard
Mighty Howard spielt sehr schönen, eigenen Reggae und präsentiert auf dem Afrikafestival-Hamburg seine neue CD "Jah Soldier "; eigespielt mit einer Band. Auf dem zeigt er, wie Reggae spirituell und authentisch auch akustisch-energetisch dargeboten werden kann.
MIGHTY HOWARD wurde in 1978 als Howard Booker Bridges in Colorado USA, geboren und wuchs in New York (Jamaica Queens und Harlem) auf. Die kulturelle Vielfalt von New York inspirierten ihn und seine eigene Kultur als Afro-Amerikaner. Diese Erfahrungen schufen einen wirklich eigenen Stil. Nach einigen Stationen in Amerika und Europa zog Howard nach Hamburg. 2006 und in 2007 begann die Arbeit im Studio mit bekannten Reggae-Produzenten, 'Pensi' aus IRE HIFI mit Riddims von The Uptones.
Seitdem arbeitet er als Musiker mit seiner Band, als DJ und tritt mit zahlreichen Soundsystems auf. Im November 2009 ist Mighty Howard ist Member of Dubmatix und tourte durch Frankreich, Barcelona, Niederlande, Deutschland und Tschechien. Später traf er den Berliner Reggae-Produzenten und One Drop Musik-Partner, Aldubb. Im März 2010 beschlossen Mighty und Aldubb sein neues Album zu produzieren. Nach ein paar Sitzungen im Studio haben Mighty und Aldubb "Jah Soldier " produziert; Mighty Howards Debut-Album (2010).
Mighty Howard spielt sehr schönen, eigenen Reggae und präsentiert auf dem Afrikafestival-Hamburg seine neue CD "Jah Soldier "; eigespielt mit einer Band. Auf dem zeigt er, wie Reggae spirituell und authentisch auch akustisch-energetisch dargeboten werden kann.
MIGHTY HOWARD wurde in 1978 als Howard Booker Bridges in Colorado USA, geboren und wuchs in New York (Jamaica Queens und Harlem) auf. Die kulturelle Vielfalt von New York inspirierten ihn und seine eigene Kultur als Afro-Amerikaner. Diese Erfahrungen schufen einen wirklich eigenen Stil. Nach einigen Stationen in Amerika und Europa zog Howard nach Hamburg. 2006 und in 2007 begann die Arbeit im Studio mit bekannten Reggae-Produzenten, 'Pensi' aus IRE HIFI mit Riddims von The Uptones.
Seitdem arbeitet er als Musiker mit seiner Band, als DJ und tritt mit zahlreichen Soundsystems auf. Im November 2009 ist Mighty Howard ist Member of Dubmatix und tourte durch Frankreich, Barcelona, Niederlande, Deutschland und Tschechien. Später traf er den Berliner Reggae-Produzenten und One Drop Musik-Partner, Aldubb. Im März 2010 beschlossen Mighty und Aldubb sein neues Album zu produzieren. Nach ein paar Sitzungen im Studio haben Mighty und Aldubb "Jah Soldier " produziert; Mighty Howards Debut-Album (2010).

Redeemed Christian Church of God Choir
Sonntag, 28. August 2011, 13.00 - 14.00 UhrOpen-Air-Bühne, Ottenser Hauptstraße
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Redeemed Christian Church of God Choir
Text folgt.
Text folgt.
Azagaia auf dem Afrikafestival-Hamburg in Kollaboration mit Vivi Con Agua
Azagaia gehört zu den Musikern, die kein Blatt vor den Mund nehmen und die auf Missstände aufmerksam machen, die andere gerne mal vertuschen. Auch aus diesem Grund will Viva con Agua dazu beitragen, dass Azagaias Worte auch außerhalb seines Landes Mosambik gehört werden. Vor allem geht es aber um die Musik!
Mit einem großen Gratiskonzert von Greis und Azagaia in Pemba, Mosambik, hat alles angefangen. Viva con Agua Schweiz durfte auf seiner Projektreise im Frühling mit dem Berner Rapper Greis ein Stück Schweizer Kultur nach Mosambik mitbringen. Nun ist Azagaia an der Reihe, seine Heimat Mosambik in Europa zu präsentieren.
Azagaia gehört zu den besten Rappern aus Afrika. Er ist wortgewandt, geistreich und vor allem energiegeladen wie kaum ein anderer. Viva con Agua durfte das an jenem tropisch heißen Abend im März zusammen mit tausenden anderen begeisterten Konzertbesuchern in Mosambik erleben.
Genau dieses Feeling soll nun auch Hamburg erleben, wenn Azagaia auf dem Afrikafestival-Hamburg auftritt. Für Viva con Agua ist dieser interkulturelle Aspekt wichtig: die Organisation, welche sich unter anderem für Wasserprojekte in Mosambik einsetzt, führt damit ihre Tradition weiter: soziales Engagement darf mit Spaß und vor allem mit viel Musik verbunden werden!
Wichtig ist dabei, dass sich auch Künstler aus den jeweiligen Ländern, in denen Viva con Agua aktiv ist, zu Wort melden.

Zu Azagaia:
‘Speer oder Lanze’: Azagaia ist ein mosambikanischer Hip- Hop Artist, Student und Rapper. Seine Musik behandelt hauptsächlich sozialkritische Themen, die man selten in der Hip-Hop Szene davor gehört hat. Aus diesem Grund gab es viele Diskussionen um seine Musik vor allem nach dem Pre- Release des Songs „As mentiras de Verdade“ was so viel wie „Die Lügen der Wahrheit“ bedeutet und sich mit dem Mord eines Journalisten auseinandersetzt.
Einer seine Songs beinhaltet sogar Beleidigungen und Drohungen gegen den Präsidenten des Landes, Armando Guebuza. Wie nicht anders zu erwarten hat dies große Kreise gezogen und vor allem in Blogging Communities die Forderung breit gemacht Azagaia zum Schweigen zu bringen. Nichtsdestotrotz wurde sein Debütalbum ‚Babalaze‘ 2007 veröffentlicht und brach einen Verkaufsrekord am Tag der Veröffentlichung. Seitdem verbreitet Azagaia seine Botschaften über Selbst-Bemächtigung, sexuellen Netzwerken und Drogen Skandalen in der Welt und macht diesen Sommer mit seinem neuen Album ‚Cubaliwa‘ (Geburt) in Hamburg Halt.
Azagaia gehört zu den Musikern, die kein Blatt vor den Mund nehmen und die auf Missstände aufmerksam machen, die andere gerne mal vertuschen. Auch aus diesem Grund will Viva con Agua dazu beitragen, dass Azagaias Worte auch außerhalb seines Landes Mosambik gehört werden. Vor allem geht es aber um die Musik!
Mit einem großen Gratiskonzert von Greis und Azagaia in Pemba, Mosambik, hat alles angefangen. Viva con Agua Schweiz durfte auf seiner Projektreise im Frühling mit dem Berner Rapper Greis ein Stück Schweizer Kultur nach Mosambik mitbringen. Nun ist Azagaia an der Reihe, seine Heimat Mosambik in Europa zu präsentieren.
Azagaia gehört zu den besten Rappern aus Afrika. Er ist wortgewandt, geistreich und vor allem energiegeladen wie kaum ein anderer. Viva con Agua durfte das an jenem tropisch heißen Abend im März zusammen mit tausenden anderen begeisterten Konzertbesuchern in Mosambik erleben.
Genau dieses Feeling soll nun auch Hamburg erleben, wenn Azagaia auf dem Afrikafestival-Hamburg auftritt. Für Viva con Agua ist dieser interkulturelle Aspekt wichtig: die Organisation, welche sich unter anderem für Wasserprojekte in Mosambik einsetzt, führt damit ihre Tradition weiter: soziales Engagement darf mit Spaß und vor allem mit viel Musik verbunden werden!
Wichtig ist dabei, dass sich auch Künstler aus den jeweiligen Ländern, in denen Viva con Agua aktiv ist, zu Wort melden.

Zu Azagaia:
‘Speer oder Lanze’: Azagaia ist ein mosambikanischer Hip- Hop Artist, Student und Rapper. Seine Musik behandelt hauptsächlich sozialkritische Themen, die man selten in der Hip-Hop Szene davor gehört hat. Aus diesem Grund gab es viele Diskussionen um seine Musik vor allem nach dem Pre- Release des Songs „As mentiras de Verdade“ was so viel wie „Die Lügen der Wahrheit“ bedeutet und sich mit dem Mord eines Journalisten auseinandersetzt.
Einer seine Songs beinhaltet sogar Beleidigungen und Drohungen gegen den Präsidenten des Landes, Armando Guebuza. Wie nicht anders zu erwarten hat dies große Kreise gezogen und vor allem in Blogging Communities die Forderung breit gemacht Azagaia zum Schweigen zu bringen. Nichtsdestotrotz wurde sein Debütalbum ‚Babalaze‘ 2007 veröffentlicht und brach einen Verkaufsrekord am Tag der Veröffentlichung. Seitdem verbreitet Azagaia seine Botschaften über Selbst-Bemächtigung, sexuellen Netzwerken und Drogen Skandalen in der Welt und macht diesen Sommer mit seinem neuen Album ‚Cubaliwa‘ (Geburt) in Hamburg Halt.

Papis Cissokho
Samstag, 27. August 2011, 13.00 - 14.00 UhrOpen-Air-Bühne, Ottenser Hauptstraße
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Papis Cissokho
Papis was born on January the 11th, 1984, in Ziguinchor, Senegal. He was raised among the Cissokho griot family in Vélingara, Casamance. After the Primary School he went to study in College so he couldn't dedicate his time to study the Kora, although he had always build them. It wasn't until he was getting ready for university that he felt the urge to play the instrument.
He was initiated then by Vieux Diebaté, his cousin's husband, in Mbour in 2005. Due to his studies in Univeristy he couldn't finnish his formation with his master Diebaté. Six months later, in Dakar, he joined an African Ballet as the only Kora player. They went in France for several shows in 2006.
After he lived in Barcelona for 5 years ,dedicating most of his time to the instrument, playing concerts and collaborating with several musicians.
Now he settled down in Hamburg to spread his music and will have his first concert in Hamburg.
Papis was born on January the 11th, 1984, in Ziguinchor, Senegal. He was raised among the Cissokho griot family in Vélingara, Casamance. After the Primary School he went to study in College so he couldn't dedicate his time to study the Kora, although he had always build them. It wasn't until he was getting ready for university that he felt the urge to play the instrument.
He was initiated then by Vieux Diebaté, his cousin's husband, in Mbour in 2005. Due to his studies in Univeristy he couldn't finnish his formation with his master Diebaté. Six months later, in Dakar, he joined an African Ballet as the only Kora player. They went in France for several shows in 2006.
After he lived in Barcelona for 5 years ,dedicating most of his time to the instrument, playing concerts and collaborating with several musicians.
Now he settled down in Hamburg to spread his music and will have his first concert in Hamburg.
Sipua Ngnoubamdjum
Sipua Ngnoubamdjum ist politischer Aktivist in der „Black Community“ und engagiert sich dort in Bereichen "Reparationen" und "Pan-Afrikanismus". Er war Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender der „Black Students Organisation“ sowie Vorstandsmitglied von „SOS Struggles of Students e. V.“. Neben den politischen Aktivitäten arbeitet er als Kultur- und Eventmanager mit Künstlern und Musikern aus Afrika und der afrikanischen Diaspora. Weiterhin ist Sipua Ngnoubamdjum als Projektentwickler für Erneuerbare Energien in verschiedenen Ländern Afrikas tätig.
Sipua Ngnoubamdjum ist politischer Aktivist in der „Black Community“ und engagiert sich dort in Bereichen "Reparationen" und "Pan-Afrikanismus". Er war Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender der „Black Students Organisation“ sowie Vorstandsmitglied von „SOS Struggles of Students e. V.“. Neben den politischen Aktivitäten arbeitet er als Kultur- und Eventmanager mit Künstlern und Musikern aus Afrika und der afrikanischen Diaspora. Weiterhin ist Sipua Ngnoubamdjum als Projektentwickler für Erneuerbare Energien in verschiedenen Ländern Afrikas tätig.

Ilies Bouhedadja und Madjid Djabali (Algerien)
Samstag, 10. September 2011, 17.00 Uhr
Bürgerhaus Wilhelmburg
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Ilies Bouhadadja und Madjid Djabali,
beide in Hamburg lebende Algerier, bilden seit 28 Jahren ein musikalisches Duo.Mit Gitarre und Mandoloncello entführen sie ihre Zuhörer in eine andalusisch-orientalische Klangwelt. Die folkloristischen Elemente ihrer algerischen Heimat verbinden sie mit Flamenco und maurischen Einflüssen der iberischen Halbinsel zu einer geheimnisvollen Melange. weiter info unter
http://www.bouhedadja.net
beide in Hamburg lebende Algerier, bilden seit 28 Jahren ein musikalisches Duo.Mit Gitarre und Mandoloncello entführen sie ihre Zuhörer in eine andalusisch-orientalische Klangwelt. Die folkloristischen Elemente ihrer algerischen Heimat verbinden sie mit Flamenco und maurischen Einflüssen der iberischen Halbinsel zu einer geheimnisvollen Melange. weiter info unter
http://www.bouhedadja.net
Lydia Mamsie Tsosane
Ihre schauspielerischen Fähigkeiten bewies sie auf der Bühne in Umoja the Musical, Disneys Der König der Löwen (Hamburg) und Afrika Afrika.Sie stammt aus Soweto und war dort eine bekannte Jazzsängerin. Bevor sie nach Deutschland kam, tourte Mamsie mehrere Male durch die Clubs in Amerika. Ihr Repertoire umfasst Standards der südafrikanischen Popmusik, Gospel und besonders Jazz: Ihr Stil wandert vom Township-Jazz hin zu loungigem modern Jazz; immer aber in der Seele den Kontinent Afrika: Afro-Jazz. Ihr Songs schreibt sie selbst, stets getragen von ihrer hervorragend voluminösen Stimme. Seit einem Jahr arbeitet sie unter ihrem einen Namen mit jungen Musikern zusammen: eine Mixtur, die prädestiniert für ihren modern Sound ist. Nach ihrer Karriere in Südafrika steht Mamsie nun vor ihren großen Aufbruch; Straight tot he top! Aktuell arbeitet sie an ihrer neuen CD „Emotions“, eine Mischung aus R&B, Pop und Soul.
Ihre schauspielerischen Fähigkeiten bewies sie auf der Bühne in Umoja the Musical, Disneys Der König der Löwen (Hamburg) und Afrika Afrika.Sie stammt aus Soweto und war dort eine bekannte Jazzsängerin. Bevor sie nach Deutschland kam, tourte Mamsie mehrere Male durch die Clubs in Amerika. Ihr Repertoire umfasst Standards der südafrikanischen Popmusik, Gospel und besonders Jazz: Ihr Stil wandert vom Township-Jazz hin zu loungigem modern Jazz; immer aber in der Seele den Kontinent Afrika: Afro-Jazz. Ihr Songs schreibt sie selbst, stets getragen von ihrer hervorragend voluminösen Stimme. Seit einem Jahr arbeitet sie unter ihrem einen Namen mit jungen Musikern zusammen: eine Mixtur, die prädestiniert für ihren modern Sound ist. Nach ihrer Karriere in Südafrika steht Mamsie nun vor ihren großen Aufbruch; Straight tot he top! Aktuell arbeitet sie an ihrer neuen CD „Emotions“, eine Mischung aus R&B, Pop und Soul.








